Lieblingsinsel Fehmarn

Aufatmen & Auftanken

Ostseeliebhaber, Naturfans, Wind- und Kite-Surfer, Badeurlauber, Radfahrer, Bootsfahrer, Reiter, Familien und Genießer schätzen die einzige Ostseeinsel Schleswig-Holsteins. Fehmarn gehört mit 78 km Küstenlinie und rund 2200 Sonnenstunden im Jahr zu den sonnenreichsten Zielen in Deutschland!

Idyllische Dörfer, weites stolzes Bauernland, feinsandiger Strand, raue Steilküsten und das prächtige Farbenspiel begleitet vom Geräusch des Windes begeistern. Bei guter Sicht, sieht man die Windräder an der dänischen Küste. Die Zeit der Rapsblüte – ein gelbes Blütenmeer dazu das Blau des Himmels und das frische Grün, hach… Kormorane, Eiderenten, die riesigen Mantelmöwen und zahlreiche andere Wasservögel schwimmen hier in aller Ruhe in der Ostsee. Auch die Zugvögel machen auf ihrem Weg in den Süden Halt.

Raum für Aktivitäten

Für Kitesurfer, Standup-Paddler oder Kajaker ist die Insel ein Eldorado. Egal, ob man schnell über das Wasser gleitet oder über die Wellen springt. Insgesamt gibt es auf der Insel in der Ostsee 17 Spots, an denen man noch im Wasser stehen kann, bis hin zu Revieren für Fortgeschrittene. Familien schätzen die Weitläufigkeit, Ruhe und den Platz für die Kinder zum Toben und Spielen.

Es sind die Naturbegegnungen, die frische Meeresluft und die Beschaulichkeit, die Ihren Urlaub auf Fehmarn so erholsam machen.

Insider Tipps

Für Aktivitäten während Ihres Aufenthalts im Aparthotel Museumshof in Katharinenhof, Fehmarn.

Unsere Lieblingsplätze auf Fehmarn

Unser Lieblingsrestaurant ist der Waldpavillion. Köstlich speisen, herrlich mit Terrasse und Blick aufs Meer. Hier sitzen Sie in der 1. Reihe! Das leckerste Eis bekommen Sie bei Burg Eis in dem hübschen Ort Burg. Besonders lecker finden wir Joghurt Sanddorn und Cookie. Im Hofcafé Bisdorf gibt es hausgemachte Kuchen und köstliche Torten in gemütlicher Atmosphäre.

Für Liebhaber schöner Sonnenuntergänge, empfehlen wir die Bucht bei Lemkenhafen. Den schönsten Sonnenaufgang erleben Sie in Katharinenhof an der Steilküste. Der ganz persönliche Lieblingsplatz Ihrer Gastgeber ist Gold: am Naturstrand sitzen, die Vögel beobachten und genießen bis die Sonne am Kitesportspot im Meer versinkt.

Aktivitäten & Wissenwertes

Strände

Westmarkelshof
Purer Naturstrand, beliebt bei Individualisten. Der Fastensee kann umwandert werden.

Bojendorf
Beliebter Strand, Strandkörbe, Toiletten, Kiosk, Parkplatz, Deichweg.

Wallnau
FKK-Strand.

Püttsee
Beliebter, ruhiger Strand.

Flügge
Straße bis Naturschutzgebiet, an Karpfenteichen und Reetgewässern vorbei, das im Winter geerntet wird. Am Naturschutzgebiet vorbei, (mit Unterbrechung durch Acker) schwierige Weglage zum Anschlussdeich. Am Sulsdorfer Wiek idyllischer Weg auf dem Deich nach Orth, Wiek durchsetzt von Reetstreifen.

Lemkenhafener/ Orther Bucht Gold Strukkamphuk
Beliebte Familien- und Wassersportstrände. Wege am Strand und auf den Deichen.

Fehmarnsund
Südküste, rustikal, sandig und steinig. Dünengras, kleine Steilküste und Strandkörbe am Fehmarnsund.

Wulfen Steilküste
Hier wohnen Seeschwalben, oberhalb befindet sich der Golfplatz. Sie können auf der Steilküste oder am Naturstrand entlang spazieren.

Wulfener Hals
Binnensee und Ostsee, beliebt bei Surfern Zugang über Campingplatz.

Burgtiefe
Konzessionierter Südstrand: Sandstrand, Freizeit und Kureinrichtungen, viele Spielplätze, Bolzplatz auch zum Drachensteigenlassen, Strandkörbe, Kioske, Yachthafen.

Meeschendorf Südstrand
Zum Teil Strandkörbe, Toiletten und Kiosk.

Staberdorf Ferienresidenz
Schmaler, schöner Sandstrand, Dünengras, z.T. kleine Badebuchten. Ab Meeschendorf ein Bohlenweg der mit dem Fahrrad befahren werden kann, am Sahrensdorfer Binnensee vorbei, über Bolzwiese weiter zum Burger Binnensee.

Staberdorf
Steilküste, Laubwald, Naturstrand, Wanderweg direkt bis zum Leuchtfeuer. Hier wohnte der Maler Ernst-Ludwig-Kirchner während seiner Schaffensphase. Staberhuk, Gut Staberhof – wandern Sie unten am felsigen Strand und oben am Ackerland – je nach Wetter und Wasserstand.

Katharinenhof
Steilküste mit Tarraston. Immer wieder anders. Ein ständig wechselnder Strand durch Frühjahr-und Herbst-Wetteraktivitäten.

Klausdorfer Strand
Steilküste mit Sandstrand, erreichbar über den Campingplatz. Interessant für Steinsammler.

Presen
Bis Klausdorf Ackerlandweg. Steiniger teils felsiger Strand aber mit Charme.

Marienleuchte
Mit Blick auf die Fähren. Naturstrand bis Presen auf dem Deich begehbar.

Grüner Brink
Ein wunderbarer flacher Kinderstrand mit Strandkörben. Wechselnd von sandig bis steinig. Kiosk, Toiletten, befestigter Wanderweg zwischen Strand und Deich.

Puttgarden
Bis Niboe ca. 5 km. Naturstrand beginnend mit Dünen übergehend in das Naturschutzgebiet.

Niboe
Naturstrand. Kiefern- und Tannenwald, Heide, Birken, maritime Aussicht auf den Frachterverkehr. Binnenseen und eine lebendige Vogelwelt. Fahrradfahren ist gut möglich. Viel Ruhe. Durch die geschützte Lage, hat man im Winter das Gefühl, alleine auf der Welt zu sein – herrlich. Das Hinterland ist sehenswert.

Bürgerbus

Nach dem Motto „Bürger fahren für Bürger“ fährt der Bürgerbus (Kleinbus mit max. 8 Sitzplätzen) auf 6 Linien Dörfer und touristisch attraktive Ziele (Museum, Strände, Campingplätze) an. Der ausschließlich mit ehrenamtlichen Fahrern betriebene Bürgerbus stellt bei einem geringen Fahrpreis eine Ergänzung zum sonstigen Linienverkehr dar.

Im April beginnt für den Bürgerbus, mit dem Wechsel zum Sommerfahrplan, die Saison und läuft bis Ende Oktober. Es werden von Montag bis Freitag, außer an Feiertagen, dreimal am Tag jeweils 5 Touren angeboten. Der Bus fährt immer vom und zum Niendorfer Parkplatz in Burg.

Während der Betriebszeiten ist der Bus direkt unter +49 177 5286047 zu erreichen. Außerhalb der Saisonzeit wird der Bürgerbus zum Anrufbus unter Telefon: +49 43632 90525.

Tour 1:
Richtung Blieschendorf und Avendorf. Auf dieser Tour wird der Campingplatz „Miramar“ und der Camping- und Ferienpark „Wulfener Hals“ angefahren.

Tour 2:
Über Wulfen, den Camping und Ferienpark „Wulfener Hals“ und Burgstaaken und zurück zum Niendorfer Parkplatz.

Tour 3:
Über Meeschendorf und Staberdorf zu den Campingplätzen „Insel-Camp Fehmarn“ und „Südstrand“ und der „Erholungsstätte Kreis Hersfeld“.

Tour 4:
Richtung Katharinenhof. Auf dieser Tour werden die Campingplätze „Ostsee“ bei Katharinenhof und „Camping Klausdorf“ angefahren. Auf dieser Tour werden auch Klausdorf und Niendorf angefahren.

Tour 5:
Richtung Landkirchen, Teschendorf und Lemkenhafen. Auf dieser Tour ist der Campingplatz „Stukkamphuk“ angebunden

Tour 6:
Richtung Landkirchen, Petersdorf, Campingplatz Wallnau und Wasservogelreservat Wallnau fährt der Bürgerbus ab Niendorfer Platz über die Dörfer Landkirchen, Petersdorf nach Wallnau. Auf dieser Route wird auch der Campingplatz „Wallnau“ direkt bedient. Nur Montag, Mittwoch und Freitag.

Freizeitaktivitäten

Fahrradfahren
Die flache Gegend der Insel Fehmarn verlockt zu Fahrradtouren. Sie können auf eigene Faust kreuz und quer über die Insel radeln – einfach ins Blaue. Wenn Sie lieber mit Orientierung unterwegs sind, empfehlen Ihnen das Rad und Wanderkarten Set. Es umfasst eine große Fehmarn-Karte sowie 8 ausgearbeitete Fahrrad-und 4 Wandertouren mit großen Kartenausschnitten. Die Sundbrückentour, die Kirchentour, die Geschichtstour, die Deichtour oder die romantische Tour.

Die Radwandertouren sind ausgeschildert. Folgen Sie den grünen Fahrradsymbolen und lassen Sie sich zu Ihrem Ziel auf meist ruhigen Straßen durch die Natur führen. Mit dem Radwanderpass können Sie die bronzene, silberne oder goldene Radwandernadel erwerben.

Minigolf
Camping Mirmar Fehmarnsund, Camping Flügger Strand, Campingplatz Wallnau und Funtasia Adenventure Minigolf.

Kino
Breite Str.13 in Burg

Meereszentrum
Tropisches Aquarium mit einem der größten Haibecken Europas und 45 Schauaquarien.
Gertrudenthaler Straße 12 in Burg,

Hochseilgarten
in Meschendorf, hier dürfen Sie es auf die Spitze treiben…

Rundflüge
über Fehmarn Sie können Ihr Urlaubsdomizil aus der Luft fotografieren, Start ab dem Flugplatz Neuijellingsdorf, dem kleinsten Flugplatz Deutschlands. Information unter Telefon +49 171 9910931 oder +49 4371 9100

Slio-Climbing
Größte Free-Climbing Anlage Europas. 13 verschiedene Kletterrouten der Schwierigkeitsgrade 3-6 in der Höhe von 15-40 m für Teilnehmer mit einer Mindestgröße 115 cm. Am Hafen in Burgstaaken. Telefon +49 4371 503102.

Bimmelbahn
Abfahrt Kaufhaus Stolz in Burg. Fahrt mit Erklärungen über die Insel.

Kutterfahrten
Abfahrten ab Hafen Burgstaaken. Abfahrtszeiten nach Aushang und Terminabsprache mit dem Fischkutter „Tümmler“. Es sind auch Hochzeiten an Bord möglich Telefon +49 4371 9526.

Experimenta Labor
Museum und Spielplatz auf 700 qm. Faszinierende Illusionen und Experimente zum Anfassen und Ausprobieren für jedes Alter! Am Hafen Burgstaaken, Telefon +49 4371 864446.

Planet Erde
Eine Reise vom Urknall zu den Dinos mit Erlebnissimulator. Goldwaschen und Edelsteinsuche. Am Hafen Burgstaaken

Überseemuseum
Eine Expedition in das Jahr 1904 mit den Entdeckern des letzten Jahrhunderts und Sonderschau „Kurioses“ mit spektakulären Exponaten. Am Hafen Burgstaaken.

Jumpy-Doo
Indoorspielplatz auf 1500 qm, Hafenstraße 69

Surfen & Kiten

Bojendorf
Brandungsrevier mit Kiesstrand. Beste Bedingungen bei West und Nordwestwind. Froßer Parkplatz direkt am Wasser – Könnensstufe 3-5.

Püttsee
Gutes Übungsrevier für Welleneinsteiger bei südwestlichen Winden kleine Wellen durch eine Sandbank. Zugang nur über Privatparkplatz möglich – Könnensstufe 3-5.

Orth
Guter Spot mit großem Stehrevier. Gut bei Süd- und Südwestwind. Parkplatz 800 m vom Wasser entfernt – Könnensstufe 1-3.

Westerbergen und Lemkenhafen
Sehr flaches Anfängerrevier. Wenig Parkmöglichkeiten. Ideal bei allen westlichen Winden – Könnensstufe 1-3

Gold / Hühnengrab
Ideales Übungsrevier, maximale Wassertiefe 1,5 m. Ideal bei allen westlichen Winden – Könnensstufe 1-4, außerhalb der Bucht Stufe 5.

Westmarkelshof
Hohe Brandung vor allem bei Nordwestwind und starke Strömung. Kleiner Parkplatz direkt hinter dem Deich. Vereinzelt große Steine im Wasser – Könnensstufe 3-5.

Stukkamphuk
Stehrevier. Guter Spot bei West- und Südwestwind. Zugang über Campingplatz – Könnensstufe 1-4.

Altenteil / Teichhof
Bei West- und Nordwestwind bestes und anspruchsvollstes Brandungsrevier Fehmarns. Leichte Strömung, nur für Experten. Zugang über 2 Campingplätze und öffentlichen Parkplatz möglich – Könnensstufe 4-6.

Miramar
Bei Ost- und Westwinden für Einsteiger ins Brandungssurfen. Im Fehmarnsund starke Strömung und Fahrwasser beachten. Zugang über den Campingplatz – Könnensstufe 3-5.

Burger Binnensee
Ein weiteres Stehrevier. Gut bei östlichen Winden. Bei Südwind teilweise Wassermangel und sehr flach. Zugang über den Campingplatz Wulfen und über die Strandallee nördlich von Burgtiefe –  Könnensstufe 1-3.

Grüner Brink
Kleine Wellen bei Ost- und Nordostwind. Die ersten 800 m hüfttief. Ausreichend Parkplätze und ca. 150 m vom Wasser entfernt – Könnensstufe 3-5.

Puttgarden
Nur für Surfer. Einstieg schwierig und steinig – Könnensstufe 3-5.

Presen
Gutes Brandungsrevier. Steinig. Bei Nordwind einziger Spot auf Fehmarn, welcher funktioniert – Könnensstufe 3-5.

Gahlendorf
Geeignet für Wellenreiter. Surfen schon bei geringen Windstärken aus Ost möglich.

Meeschendorfer Südstrand
Mäßige Brandung bei allen südlichen Winden. Einsteigerrevier für Brandungssurfen.

Burgtiefe
Surfschneise am Surfstrand. Mäßige Brandung außer bei nördlichen Winden. Gute Parkmöglichkeiten – Könnensstufe 3-5. In der Hauptsaison Surfverbot.

Sehenswürdigkeiten

Burger Rathaus
Auf dem Burger Marktplatz finden Sie das Rathaus dem Jahre 1900/1901. Über dem Eingang des Rathauses ist das Stadtwappen: das holsteinische Nesselblatt und eine wasserumspülte Ringmauer. Das Stadtarchiv hat seinen Platz im höchsten Zimmer des Turmes und ist jeden Dienstagnachmittag von 14.00 bis 17.00 Uhr geöffnet. Besichtigung des Ratsaales ist nach Anmeldung im Rathaus (Zimmer 14) möglich.

Holländische Segelwindmühle
Die 1778 im Lemkenhafen erbaute Graupenmühle wurde 1953 stillgelegt. Sie ist die einzige noch in Europa existierende Segelwindmühle. Heute ist in der Mühle das „Mühlenmuseum“ untergebracht.

Prediger-Witwen-Haus jetzt: Peter-Wiepert-Heimatmuseum
Das Prediger-Witwen-Haus von 1581 ist das älteste Haus der Insel. Schon im vergangenen Jahrhundert haben Heimatfreunde begonnen das Inselleben jeder Epoche zu veranschaulichen. In den 23 Ausstellungsräumen in der Breiten Straße 45 finden Sie Wissenswertes über die Erdgeschichte und Geologie, die Inselgeschichte, die Schiffsmodelle, Mitbringsel der fehmarnschen Seeleute und Fischereiuntensilien.

St. Johannis in Bannesdorf
Urkundlich erwähnt wird St. Johannis zum ersten Mal 1359. Der hölzerne Glockenturm stammt von 1701. Es gibt einen Backsteinchor mit Resten spätgotischer Bemalung, der jünger ist als der Hauptteil der Kirche. Sehenswert ist der Rokokoaltar aus dem Jahr 1777 und die alte romantische Taufe aus dem gotländischen Kalkstein.

St. Johannis in Petersdorf
Die Kirche stammt aus dem 13. Jahrhundert. Ihr 64 m hoher Turm wurde von den Schiffen als „Tagesmarke“ in Belt und Sund genutzt, da er bis zu 20 Meilen über der See sichtbar ist. 64 Linden umringen die Kirche und den anliegenden Friedhof. Als ein Hauptwerk gotischer Schnitz- und Faßkunst gilt der gotische Dreiflügelaltar aus dem 14. Jahrhundert.

St. Nikolai in Burg
Diese gotische Backsteinkirche wurde zwischen 1230 und 1250 erbaut und steht unter dem Patronat des heiligen Nikolaus, dem Schutzherren der Seefahrer und Getreidehändler. Kirchturmbesichtigungen unter Motto „Burg aus der Vogelperspektive“ werden in der Saison jeweils samstags angeboten.

St.-Petri Kirche in Landkirchen
Die St. Petri Kirche aus dem 13. Jahrhundert ist nicht nur eine der schönsten frühgotischen Backsteinkirchen in Schleswig-Holstein, sondern ist auch die Hüterin der Geschichte Fehmarns. Nicht nur wegen ihrer Kunstschätze hat diese Kirche eine besondere Bedeutung: Sie beherbergt den „Landesblock“- eine schwere Truhe, geschnitzt aus einem Eichenstamm, in der sich alle wichtigen Dokumente Fehmarns befanden. Nur wenn die drei Amtsmänner versammelt waren, durfte diese Truhe geöffnet werden.

St. Jürgen-Kapelle in Burg
Die St. Jürgen-Kapelle im Kappellenweg 13 in Burg wurde im 14.Jahrhundert als Pestkapelle außerhalb der Stadtgrenze von Burg gebaut. Das Hauptstück der Kapelle die ist die St.-Georgs-Gruppe: Der Drachentöter Georg (=Jürgen) auf seinem Pferd rettet die Jungfrau vor dem Tod.

Niobe-Denkmal
Am Gammendorfer Strand erinnert ein Mast an das tragische Ende der Besatzung des Segelschulschiffes Niboe. Am 26.07.1932 sank das Schiff nordwestlich von Fehmarn. Von der 109 Mann starken Besatzung kamen 69 Seeleute ums Leben.

Leuchtturm „Flügge“
Seit 2000 freigegeben zur Besteigung, im Jahr 2009 restauriert und seitdem im neuen gelben Kleid. Öffnungszeiten: vom 01.04. – 31.10. Dienstag – Sonntag 10.00 – 17.00 Uhr.

Die Fehmarnsundbrücke
Beliebter Fotospot. Der größte „Kleiderbügel der Welt“ verbindet den „6. Kontinent“, wie Fehmarn auch von seinen Bewohnern genannt wird, mit dem Festland. Fußgängeraufstiege sind über den Weg von Stukkamp bzw. vom Fehmarnsund her möglich. 1999 ist die Brücke unter Schutz gestellt worden – als technisches Kulturdenkmal.

U-Bootmuseum Fehmarn
Das U-Boot „U11“ der Bundesmarine am Hafen von Burgstaaken. Das U-Boot Museum informiert zur deutschen U-Boot Geschichte.

Ocean Tower–Ostsee-Erlebniswelt
Entdecke die Unterwasserwelt der Ostsee im „Klausdorfer Turm“ in Großenbrode.

Ernst-Ludwig Kirchner
Ein Name, der für expressionistische Kunst steht. Lieblingsmotiv des Malers war das Zusammenspiel von Mensch und Natur. In seinem „irdischen Paradies“, wie er Fehmarn nannte, schuf er einen wesentlichen und eigeständigen Teil seines Werkes. Zwischen 1908 und 1914 verbrachte er viele Monate auf der Insel, um hier in und nach der Natur zu malen. Eine Dokumentation seiner Werke können Sie im Haus der Stadtbücherei einsehen. Dort können Sie auch eine Wanderfaltkarte ( 1 Wandertour und 3 Radtouren ) zu Kirchners Motiven erwerben.

Jimi Hendrix
gab am 5. September 1970 sein letztes Konzert auf der Ostseeinsel Fehmarn. „Chaos-Festival“ betitelte die Presse das Ereignis. Dauerregen und der scharfe Ostwind trugen dazu bei, das es kein „europäisches Woodstock“ wurde. Trotzdem haben viele der 25.000 Hippies und Rocker das „Love & Peace Festival“ in positiver Erinnerung. Fehmarn bedeutete ein Stück freies Leben. In Erinnerung an das Festival wurde ein Gedenkstein auf dem ehemaligen Festival-Acker vor dem Flügger Strand aufgestellt.

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